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Du willst deine Beziehung retten? Dann nimm dich vor diesen 6 Stolperfallen in Acht!

Aktualisiert: 10. Juli


Du willst deine Beziehung retten? Dann nimm dich vor diesen 6 Stolperfallen in Acht!

Schluss mit der Krise!


Jetzt möchtest du deine Beziehung retten!?


Ihr habt schon länger Probleme, vielleicht wurde dein Vertrauen gebrochen, immer wieder ploppen die selben Themen auf, eure Kommunikation ist von Missverständnissen und Machtkämpfen geprägt.


Manchmal fragst du dich, wo eigentlich die Gefühle für deinen Partner hin sind ... und ob das alles überhaupt noch Sinn macht.


Kurzum: Ihr steckt in einer tiefen Beziehungskrise.


Doch da ist auch diese andere Stimme in dir. Die, die euch noch eine Chance geben möchte. Denn eigentlich ... Ja eigentlich sehnst du dich ja nach Nähe, Harmonie und ein bisschen Beziehungsglück (oder auch viel).


Deshalb hast du jetzt einen Entschluss gefasst: Weg mit den Trennungsgedanken!


Du sagst den Konflikten, der angespannten Stimmung und der Distanz zwischen euch den Kampf an!


Ein Neustart muss her! Positiver, liebevoller und wertschätzender soll eure Beziehung wieder werden!

Prima – das hört sich nach einem Plan an!


Damit dein oder euer Vorhaben von Erfolg gekrönt und deine Zuversicht nicht enttäuscht wird, solltest du dich allerdings vor ein paar Stolperfallen hüten ...


Beziehung retten: Mann und Frau formen Herz aus ihren Händen


Stolperfalle 1: Du willst deine Beziehung retten, hast aber unrealistische Vorstellungen


Kennst du das 'Hollywood-Syndrom'?


Du siehst dich und deinen Partner in Gedanken romantisch Händchen haltend am Strand flanieren, die Sonne versinkt langsam im Meer. Ihr kehrt in die kleine Bar ein, schaut euch entzückt in die Augen, ein Geiger spielt euch am Tisch ein Ständchen, und dein Partner kauft dem Rosenverkäufer gleich den ganzen Strauß ab, um ihn dir mit einem zärtlich gehauchten „Oh Darling, ich liebe dich“ zu überreichen.


Öhm, Moment mal: In Wirklichkeit steht ihr an der überfüllten Eisbude vom Campingplatz. Dein Mann meckert, weil es kein Stracciatella gibt, die Mücken nerven, und eure Tochter heult euch die Ohren voll, weil's kein WLAN gibt.


Geht's noch schwarz-weißer, Sandra? Ja, ich weiß, tut mir leid.


Und natürlich sollten Romantik, wertschätzende Worte und liebevolle Gesten in jedem Paar-Alltag ihren festen Platz haben.


Doch es ist normal, dass sich irgendwann ein gewisses Maß an Gewohnheit in die Beziehung schleicht.


Wenn du den Pretty-Woman-Julia-Roberts und den Das-ist-mein-Baby-Partrick-Swayzes hinterherjagst, kannst du nur verlieren.

Und dein Partner an deinen Ansprüchen gleich mit.



Versuch's lieber so:


Frag dich, wo du – bewusst oder unbewusst – rosarot gestrickte Vorstellungen hast und utopische Ansprüche an deinen Partner stellst, die er gar nicht erfüllen kann – einfach, weil sie oder er so ist ist wie sie oder er nun mal ist.

Horror statt Hollywood?


Der Beziehungstest "Trennung – ja oder nein?" zeigt dir in wenigen Minuten, wo du in deiner Beziehung stehst und was das für dich bedeutet.


25 Fragen, 15 Minuten, direkt in dein Postfach! 💌


​​Stolperfalle 2: Du weißt nicht, wie du Beziehung leben möchtest


Du hast dich von den Hollywood-Szenarien verabschiedest? Gut so. Allerdings:


Du solltest dennoch eine Vorstellung davon haben, wie du Partnerschaft leben möchtest. Dabei sage ich bewusst „Du“ und nicht „Ihr“. Denn auch wenn du und dein Partner eine Verbindung eingeht: es sollte eine Verbindung sein, keine Symbiose. Ihr seid ein System, und ein System funktioniert so gut wie seine Einzelteile.


Wenn beide Partner alles in allem fein mit sich selbst sind, ist das die beste Voraussetzung für eine harmonische, verständnis- und respektvolle Beziehung.

Umgekehrt kann niemand fein mit sich sein, wenn er sich dauerhaft verbiegt und gegen seine Werte und Bedürfnisse lebt, nur um das System irgendwie am Laufen zu halten.



Versuch's lieber so:


Mach dir in einem ersten Schritt bewusst, was dir wichtig ist für deine Partnerschaft:


  • Welche Werte müssen für dich integriert sein?

  • Was sind deine Must-haves und deine No-gos? Wo bist du zu Kompromissen bereit und wo nicht?

  • Was soll euren Alltag und euer Leben ausmachen, wie möchtest du miteinander unterwegs sein?

Und dann frag dich ernsthaft, ob das mit deinem Partner machbar ist (Stichwort 'unrealistische Vorstellungen', siehe Stolperfalle 1). Andernfalls wird es dir wahrscheinlich nie wirklich gut gehen in dieser Konstellation.


(Wenn du dir hier mehr Klarheit wünschst, beanworte die 25 Fragen des Beziehungstests und finde in wenigen Minuten heraus, wo ihr als Paar steht: Beziehungstest herunterladen



Stolperfalle 3: Du hast keinen Plan B, wenn die Mission 'Beziehung retten' scheitert


Wenn sich ein Paar an mich als Coach wendet, fragt sich einer von beiden meistens schon: „Trennung ja oder nein?“. Mit einem Fuß steht sie oder er also schon außerhalb der Beziehung.


Der andere Part kämpft um die Beziehung und will eine Trennung oder Scheidung unbedingt vermeiden – und hat deshalb meistens auch die Paarberatung vorgeschlagen.


Das Erstaunliche daran ist: diese Rollenverteilung dreht sich im Laufe des Coachingprozesses oft um. Warum ist das so?


Wenn du dich auf den Weg machst und an deiner Persönlichkeit arbeitest (aarrgghhh, ich finde das Wort 'Persönlichkeitsentwicklung' nach wie vor ganz schlimm), löst du u.a. Ängste und blockierende Glaubenssätze auf. Im besten Fall bremsen und belasten dich diese dann nicht mehr – weder im Leben noch in der Partnerschaft. Wenn in der Folge Mut und Selbstbewusstsein wachsen, macht das vor allem eins: frei.


Was bedeutet diese Freiheit nun für jemanden, der bis dahin krampfhaft an der Beziehung festgehalten hat?


Sie oder er erkennt, dass es auch nach einer Trennung weitergeht.

Dass man auch ein solches Tal überwinden kann und dahinter sogar die Sonne scheint.


Das heißt nicht, dass man die Beziehung deshalb beenden möchte, aber man lässt die Vorstellung los, dass es das allgemeine Ende von Glück und Zufriedenheit wäre und hört damit auf, bedürftig und panisch am anderen zu klammern und zu zerren.


Diese Entwicklung entspannt das gesamte Miteinander. Und: die oder der andere kann damit aufhören, sich permanent abgrenzen zu müssen.


So entsteht ein Boden, auf dem Begegnung, Austausch und Nähe wieder möglich werden.


Was ist also zusammengefasst passiert? Der Partner, der anfangs so von seiner Trennungsangst getrieben war, hat einen Plan B entworfen – nämlich von einem Leben ohne den anderen. Was heißt das nun für dich?



Versuch's lieber so:


Auch du solltest B-Pläne schmieden, wenn du Plan A erreichen möchtest.


Wenn du nur diese eine Option A siehst, wird sich die gesamte Situation furchtbar verkrampfen – keine gute Basis für eine Beziehung auf Augenhöhe.


Dir muss dein Plan B nicht supergut gefallen, und natürlich wirst du viel daran setzen, Plan A umzusetzen. Aber wenn's nicht klappt, weißt du: Du fällst nicht ins Bodenlose.


Ein Plan B ist also für deine innere Haltung wichtig – und die wird sich wiederum im Außen spiegeln. ​

Beziehung retten: Frau läuft selbstbewusst und frei über ein Feld


Stolperfalle 4: Du möchtest deine Beziehung nur aus Angst retten


Es gibt zwei Energien, die uns antreiben: die Angst und die Liebe.


Die Angst lässt uns fliehen, verstecken oder erstarren. Sie ist ein 'Nein' zu und ein 'Fort' von etwas. Sie ist eine negative Energie, die nur selten etwas Positives hervorbringt.


Eine der mächtigsten Ängste in Beziehungskrisen ist die Angst vor dem Alleinsein.

Du fürchtest dich davor, einsam zu sein und zu bleiben.


Dann ist da die Angst, den Kindern durch eine Trennung zu schaden oder die vor finanziellen Einbußen.


Doch sei dir gewiss: aus diesen Gründen an einer Beziehung festzuhalten, wird sich nie dauerhaft gut und stimmig anfühlen.


(Ob das gerade bei dir der Fall ist, zeigt dir der Beziehungstest in wenigen Minuten: →Beziehungstest herunterladen)


Ängste können sich ganz unterschiedlich auswirken:


Da zieht Klaus auch nach 10 Jahren Beziehung nicht mit seiner Freundin zusammen und trennt sich lieber – aus der (unbewussten) Angst vor Nähe und Bindung heraus.


Und Sabine bleibt nur bei ihrem Mann, weil sie befürchtet, ihr Umfeld würde es nicht verstehen und ihr würden viele Freundschaften und Freizeitaktivitäten wegbrechen.


Unterschiedliche Konsequenzen, dieselbe treibende Kraft: Angst.

Und die Liebe?


Die Liebe – nicht nur die zu einem anderen Menschen, sondern auch die zu dir oder zum Leben – lässt dich vertrauen, wachsen, mutig, neugierig, zuversichtlich sein.


Und sie sagt ein „Ja“. Sie geht auf etwas zu, auch wenn Hindernisse deinen Weg kreuzen:


Da ist Susanne, die weiß, dass es ihren Kindern bei aller Enttäuschung über die Scheidung der Eltern besser geht, wenn sie nicht mehr ständig erschöpft und deprimiert ist.


Und da ist Paul, der zwar Höhenangst hat, aber trotzdem mit seiner Freundin den Berg in Indien besteigt, weil es ihr Herzenswunsch ist und er ja eigentlich auch Lust drauf hat (bis auf die Höhenangst eben).



Versuch's lieber so:


Sei ehrlich zu und mit dir! Was leitet dich? Die Liebe oder die Angst? Läufst du vor etwas davon oder auf etwas zu?

💡 Übrigens: Wenn du ein Werkzeug suchst, mit dem du jederzeit, für jedes Thema und innerhalb von 30 Minuten erkennst, was dich gerade leitet; und vor allem, wie dein bester Weg zur Lösung aussieht, dann schau dir die →Blue Map an – den Navigator durch jedes Beziehungsproblem. Auf 26 x 84 cm und an 7 Stationen findest du hier alles, um deine Partnerschaft so zu gestalten, dass du dich wieder wohl in ihr fühlst – oder sie ohne Schuld und Reue loszulassen, wo das nicht möglich ist. Für Einzelpersonen und Paare.


Schreib mir gerne eine →Nachricht oder vereinbare ein →Erstgespräch, um mehr darüber zu erfahren:


Stolperfalle 5: Du willst deine Beziehung retten, unterschätzt aber die Macht alter Muster und Gewohnheiten


Du denkst, dein Entschluss, deine Beziehung zu retten, reicht? Tut mir leid, aber:


Vergiss es.


Wenn du weißt, was du wirklich willst, ein Bild von deiner Wunschbeziehung in deinem Kopf hast – also eine Art Zielszenario, eine Vision – dann ist das zwar schön, gut und wichtig, aber leider absolut kein Garant dafür, dass es auch so kommen wird.


Denn offensichtlich leben du und dein Partner Muster in eurer Beziehung, die euch regelmäßig Probleme bescheren – sonst bräuchte es ja jetzt keine Rettung.


Muster – seien es Gefühls-, Denk- oder Verhaltensmuster – haben eine geradezu magnetische Wirkung.

Das liegt daran, dass hier zwei Persönlichkeiten aufeinandertreffen, die beide ihre Lebensrucksäcke mit in die Partnerschaft gebracht haben. In diesen Rucksäcken finden sich eine Menge positiver Eigenschaften, Werte und Glaubenssätze, aber eben auch einige Brocken, die uns das Leben und das Zusammenleben immer wieder schwer machen. Und diese Päckchen und Muster lösen sich nicht von allein in Luft auf.


Die Rucksäcke beider Partner spielen auch eine Rolle, wenn Du Deine Beziehung retten willst


Versuch's lieber so:


Geh einen Weg der kleinen und konkreten Schritte:

  • Welche erste Sache in deiner Beziehung würdest du gerne verbessern?

  • Was davon könntest du in einem ersten Schritt wie umsetzen?

  • Welche erste kleine Strategien könnte funktionieren?

  • Wo macht es vielleicht Sinn, sich Hilfe zu suchen?


Dann kannst du dich fragen, welche Hindernisse dir bzw. euch auf diesem Weg begegnen könnten? Welche Hürden waren das bisher? Gibt es spezielle Themen, bei denen ihr immer wieder in Streit geratet? Was könnte euch dabei unterstützen, mit diesen zukünftig anders umzugehen?


Du solltest also versuchen, in kleinen aber konstanten Schritten neue Muster und Gewohnheiten zu entwickeln, sonst landet ihr ruck-zuck wieder in eurem alten Kreislauf.



Stolperfalle 6: Du machst dich und dein Glück von deiner Beziehung bzw. deinem Partner abhängig


Kennst du diese Appelle, die man vielerorts liest und hört:


„Mach dich zu 100% unabhängig und frei vom anderen“, „Du darfst den anderen nicht brauchen“ (das ist praktisch die Beziehungs-Todsünde schlechthin) usw.


Ehrlich gesagt: Ich halte nicht viel davon. Warum?


Wenn du eine enge Bindung zu einer anderen Person eingehst, dann entstehen zwangsläufig Abhängigkeiten.


Und das ist okay.


Banales Beispiel: Mein Wohlbefinden ist natürlich u.a. davon abhängig, wie die Grundstimmung zuhause ist. Insofern bin ich ein Stück weit abhängig von allen, die mit mir zusammenleben – einschließlich Kater Lucky, der findet, die Tapete sehe zerrissen eigentlich viel cooler aus.


Entscheidend ist der Grad deiner Abhängigkeiten. Dieser sollte in einem gesunden Bereich liegen und dich nicht in eine Bedürftigkeit treiben.

Ungesund abhängig und bedürftig bist du z.B., wenn:

  • Du glaubst, dein Leben sei vorbei, wenn sich dein Partner dazu entschließt, einen anderen Weg einzuschlagen – sie oder er die Beziehung also nicht retten möchte.

  • Du die Verantwortung abgibst bzw. nur bei deinem Partner suchst. „Der müsste, könnte, sollte doch ...!“ sind dann typische Sätze oder Gedanken. Damit verlierst du deine Handlungsfähigkeit, denn auch wenn du dich auf den Kopf stellst: Du hast es nicht in der Hand, wann, wie und was die oder der andere denkt, sagt oder tut.



Versuch's lieber so:


Wenn der Partner deinen Wunsch nach einer gemeinsamen Zukunft nicht teilt, dann brauchst du notgedrungen einen Plan B (siehe Punkt 3). Was die Verantwortung oder Anteile an euren Konflikten und Problemen betrifft: Schau immer 1 x mehr bei dir als bei deinem Partner hin. Außerdem solltest du diese Tatsache berücksichtigen:


Du kannst zwar deine Bedürfnisse und Vorstellungen äußern; nur heißt das noch lange nicht, dass sich die oder der andere danach richten wird.

Hör ich dich gerade denken: „Ja, aber wenn mein Partner meine Bedürfnisse ignoriert – wo liegt denn da bitte meine Verantwortung, Sandra?“


Ich antworte dir mit einer Gegenfrage (auch wenn das nicht sehr höflich ist, ich weiß):


Wenn dein Partner null Bereitschaft zeigt, aktiv etwas für eure Beziehung zu tun, warum möchtest du dann in einer solchen Beziehung bleiben? (Mehr dazu liest du in diesem Artikel: Wann sollte man sich trennen?)

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Häufige Fragen zum Thema 'Beziehung retten'


Weil du damit noch keine Ahnung hast, wie du überhaupt Beziehung leben willst – und weil du wahrscheinlich Muster lebst, die euch regelmäßig Probleme bescheren, sonst bräuchte es ja jetzt keine Rettung. Ein guter Vorsatz ändert an diesen Denk-, Gefühls- oder Verhaltensmustern erst mal gar nichts. Du brauchst kleine, konkrete Schritte, sonst landet ihr ruck-zuck wieder im alten Kreislauf.

Der häufigste: unrealistische Vorstellungen davon, wie eine Beziehung aussehen muss – die Sehnsucht nach dem Kino-Moment am Strand, während ihr in Wahrheit an der Eisbude vom Campingplatz steht. Dazu kommt: kein Plan B für den Fall, dass es doch nicht klappt, was die ganze Situation verkrampft, sowie die Rettung nur aus Angst statt aus Liebe zu betreiben.

Weil du dich sonst nur an einer einzigen Option festklammerst – und das verkrampft die gesamte Situation. Ein Plan B muss dir nicht gefallen, aber er nimmt dir die Panik, ins Bodenlose zu fallen. Und genau diese innere Ruhe spiegelt sich nach außen: Du hörst auf, bedürftig am anderen zu klammern, und dein Partner kann aufhören, sich ständig abgrenzen zu müssen.

Angst lässt dich fliehen, verstecken oder erstarren – sie ist ein „Nein" zu etwas, meist die Angst vor dem Alleinsein oder vor dem, was andere denken könnten. Liebe dagegen sagt „Ja" und geht auf etwas zu, auch wenn es Überwindung kostet. Frag dich ehrlich: Läufst du gerade vor etwas davon, oder auf etwas zu?

Nein – bei einer engen Bindung entstehen automatisch Abhängigkeiten, das ist völlig normal. Ungesund wird es erst, wenn du glaubst, dein Leben sei vorbei, sollte sich dein Partner anders entscheiden, oder wenn du die Verantwortung komplett bei ihm suchst („Der müsste doch endlich ...!"). Entscheidend ist der Grad deiner Abhängigkeit, nicht ihre bloße Existenz.

Geh den Weg der kleinen, konkreten Schritte statt nur die große Vision vor Augen zu haben: Welche eine Sache würdest du zuerst verbessern wollen? Was davon lässt sich als Erstes umsetzen? Und wo hakt es bisher immer wieder – gibt es Themen, über die ihr ständig stolpert? Kleine, konstante Schritte schlagen jeden noch so guten Vorsatz.

Wenn er null Bereitschaft zeigt, etwas für die Beziehung zu tun, stellt sich eher die Frage, warum du in einer solchen Beziehung bleiben möchtest. Du kannst deine Bedürfnisse äußern, aber nicht erzwingen, dass sich der andere danach richtet.


 
 
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