• Sandra Hinte

Beziehungsberatung online: So triffst Du die richtige Wahl für Dich (7 Fragen & Erfolgsformel)

Aktualisiert: 3. Dez 2020


Wie ein Staubsauger.


Mit Ende 20 fing ich an, so ziemlich alles mitzunehmen, was es zum Thema 'Persönlichkeitsentwicklung' auf dem damaligen (noch recht überschaubaren) Markt gab.

Ich hab wenig ausgelassen (auch nicht die krassen Sachen): Mit meinem damaligen Mann war ich bei klassischen Ehe-Therapeuten und Paar-Beraterinnen, ließ mir Karten legen und Energiewellen setzen, hab mich in Trance gehechelt, um meine Geburt nochmal zu durchleben (sehr spooky 👻), wurde hypnotisiert, Kinesiologie, Arbeit mit dem inneren Kind, Familienaufstellungen, NLP ... Eine Art Medium sprach sogar mit Gott und meinem verstorbenen Hund über mich (und das, obwohl ich weder an ein Leben nach dem Tod noch eine Allmacht glaube). So what!? Ich bin eben neugierig. 🤭


Früher war alles besser ... oder auch nicht


Coaches wurden in den 90er und 2000er Jahren noch vorrangig mit Sport und Tschakka in Verbindung gebracht; es gab also weitaus weniger von ihnen als heute. Als TrainerInnen oder MentorInnen für andere Lebensbereiche galten sie eher als ... na ja ... irgendwie 'n bisschen gaga.


Die Suche nach einer Psychotherapeutin oder einem -therapeuten dagegen ging fix: Entweder hast Du jemanden um eine Empfehlung gebeten (z.B. den Hausarzt, eine Beratungsstelle, vertraute Freunde) oder etwas wie 'Ehetherapie in [Dein Ort]' gegoogelt (Moment mal: suchte man damals nicht noch über Yahoo oder Alta Vista?). Wenn Du Glück hattest, wurden Dir daraufhin zwei oder drei Fachleute ausgespuckt, die sich und ihr Können auf einer optisch meist würgereizauslösenden Website präsentierten. Einen davon riefst Du an und fuhrst zum vereinbarten Termin hin.


Und heute? Gibt's Beziehungsberatung sogar online!

Hast Du schon mal den Begriff 'Paarberatung' gegoogelt? Wenn ja, bin ich froh, dass Du dabei offensichtlich nicht erschlagen wurdest. Ohne weitere Angabe – z.B. einer Stadt – bekommst Du über 2.000.000 Ergebnisse ausgespielt! Oben drauf gibt's gefühlt 5 Milliarden Blog-Artikel, YouTube-Videos und Podcasts, die Dir Antworten auf Deine Fragen und Probleme versprechen. Viele davon sogar umsonst. 😲 Wow!


Kann Beziehungsberatung online funktionieren?


Vielleicht hast Du Dir die ein oder andere Therapeutin oder diesen oder jenen Coach aus dem Netz schon mal genauer angeschaut. Weil Dir jemand Sympathisches auf Facebook oder Insta vor die Füße bzw. in Deinen Feed gefallen ist, Du einen interessanten Artikel auf Pinterest entdeckt hast oder Dir Deine Kollegin ein YouTube-Video geschickt hat.


»Womöglich könnte mir Coach XY oder Expertin YZ ja tatsächlich helfen!?« kommt Dir in den Sinn. »Aber online? Kann das eine ernstzunehmende Alternative zu jemandem vor Ort sein?«


Andererseits ... Die Wartelisten vieler Praxen sind meterlang.


Du bräuchtest die Kinder nirgendwo anders unterbringen. Ewig durch die Gegend fahren fällt auch weg, Du sparst also Zeit.


Außerdem läuft Dir so schon nicht die Postbotin über den Weg, für die Du garantiert wieder ein gefundenes Dorftratsch-Fressen wärst.


Zweifel an einer Beziehungsberatung online

So schnell Dir also einige Vorteile in den Sinn kommen, so zackig hast Du auch die ersten Fragezeichen im Kopf:

Kann das wirklich funktionieren, und wie läuft das Ganze ab?

Ließe sich Dein Problem nicht auch mit einem Ratgeber und den vielen Tipps aus Blogs, Podcasts und Videos lösen? Zumal ja bekannt ist, dass sich im Netz haufenweise Scharlatane tummeln ... Du möchtest schließlich kein Geld zum Fenster rauswerfen!

Kurzum: Besteht nicht die Gefahr, dass Du die Katze im digitalen Sack kaufst? 🤔


Die Online-Geister, die wir riefen


Deine Überlegungen sind verständlich und – zumindest teilweise – berechtigt: Mit dem Zuwachs an Möglichkeiten durch die Digitalisierung steigt gleichzeitig die Gefahr der Überflutung und die Notwendigkeit, Informationen sorgfältig zu filtern und Expertise von Schaumschlägerei zu unterscheiden.


Beispiel: In Deutschland ist der Begriff 'Coach' nicht geschützt – auch Du dürftest Dich so nennen, ohne dass Dir irgendjemand einen Strick daraus drehen könnte. Das ist definitiv ein Makel des deutschen Systems, denn so kommt es, dass sich mitunter 20-Jährige im Netz tummeln, die gerade ihre erste große Liebe feiern und überzeugt davon sind, anderen vermitteln zu können, wie man eine erfüllte Partnerschaft lebt.


Gleichzeitig – Achtung: Trugschluss! – ist die Berufsbezeichnung 'Therapeut' oder 'Psychologe' nicht automatisch ein Garant für Qualität und Professionalität (Mannomann, da könnt ich Dir Geschichtchen erzählen ... Von mir selbst als auch von einigen meiner Kundinnen und Kunden).

Beziehungsberatung online: Fragen, die Du im Vorfeld klären solltest

Falls Du Zweifel hast und Dir unsicher bist, welches Coaching-, Therapie- oder Beratungsangebot das Richtige für Dich ist, bringen wir jetzt Licht in den Beratungsdschungel.🔎


Dabei eignen sich die meisten Punkte der folgenden Checkliste nicht nur zur Beurteilung von Online-, sondern helfen Dir genau so auch in Bezug auf Offline-Beratungen. Am besten wirfst Du schon vor der Suche im Netz einen Blick auf sie und klärst Details dann zusätzlich im persönlichen Gespräch mit der jeweiligen Person:


1. Fragen, die Du Dir selbst stellen solltest


a) Verfügst Du über die technischen Voraussetzungen?

Dieser Punkt ist natürlich nur für Online-Angebote relevant. Für diese brauchst Du einen PC, ein Laptop oder Tablet mit stabiler Internetverbindung, Mikro und Kamera.


Es gibt verschiedene sogenannte Meeting-Programme, über welche die Sitzungen abgehalten werden, und die meisten davon sind babyleicht zu bedienen.


Wenn die Technik auf beiden Seiten stimmt, unterscheidet sich eine Online-Sitzung kaum von einem Präsenztermin. Zum vereinbarten Treffpunkt klickst Du auf den Link zum Online-Raum; dort seht und hört Ihr Euch und könnt loslegen.


Wenn ich meinen Bildschirm teile, stehen meinen Kundinnen / Kunden und mir zudem weitere Tools wie z.B. ein Whiteboard zur Verfügung, und da ich alle Sitzungen aufzeichne, hast Du sogar noch Monate später Zugriff auf Deine erarbeiteten Inhalte.


Einzig die Arbeit mit so genannten Bodenankern oder dem Systembrett, wie ich sie in meinen Coachingräumen für Aufstellungen nutze, funktioniert nicht. Dafür kannst Du Käsefüße haben oder in der Jogges vor der Kamera sitzen, ohne dass es mir auffällt. 😅



b) Bist Du bereit, Verantwortung für Dich, Dein Leben und Deinen Anteil an der Beziehung zu übernehmen?

Wenn Du eine Therapie oder ein Coaching nur in Betracht ziehst, weil Du hoffst, dass sich Deine Partnerin / Dein Partner dadurch ändert: lass es.


Selbst im unwahrscheinlichen Fall, dass einzig und allein die oder der andere schuld daran ist, dass sich Eure Beziehung in die falsche Richtung entwickelt hat und Du jetzt unglücklich bist, kannst Du Dich u.a. fragen, warum Du an einer solchen Verbindung festhältst, wenn sie Dir doch nicht (mehr) gut tut? ('Schuld' ist übrigens eh so ein Wort, dass Du streichen darfst, wenn Du Probleme lösen möchtest.)

Umgekehrt kommt es häufig vor, dass sich ein Partner sträubt, Hilfe in Anspruch zu nehmen und eine Therapie / Beratung von vornherein ablehnt.


Ich kann Dir allerdings versichern: es wird sich in Deiner Beziehung auch eine Menge tun, wenn Du alleine losgehst (Du beweist damit übrigens keine Schwäche, sondern Stärke und Reife). Warum das so ist, erkläre ich u.a. in diesem Blog-Artikel: Wann sollte man sich trennen


Umso besser also, dass sich die meisten Beziehungsberatungen nicht ausschließlich an Paare richten.


Ich selbst arbeite auch innerhalb meiner Paar-Kurse viel mit Einzelsitzungen, die sich mit Paar-Terminen abwechseln. Warum? Nun ja ... Hand aufs Herz: in welcher Konstellation bist Du offener und ehrlicher – wenn Deine Partnerin / Dein Partner an- oder abwesend ist?


Ein weiterer Grund besteht in der Tatsache, dass Beziehung ein System ist. Systeme wiederum bestehen aus Einzelteilen, und sie funktionieren dann am besten, wenn die Einzelteile es tun. Das gilt auch für Partnerschaften: Sind beide mit sich selbst im Reinen, führen sie entweder eine größtenteils harmonische Partnerschaft oder sie entscheiden sich bewusst (und meistens friedlich) gegen diese Verbindung.


Daraus ergibt sich die Notwendigkeit, dass sich die zwei erst mal ihre eigenen Baustellen anschauen und diese bearbeiten dürfen. Und das geht nun mal am besten in Einzelsitzungen. Wie die Kommunikation verbessert, ob und wie die Beziehung gerettet und Streit vermieden werden kann usw... Alle Paarthemen können auf dieser Basis umso besser bearbeitet werden.


Zu guter Letzt fällt in Einzelsitzungen auch die Versuchung weg, die Fachfrau oder den Fachmann auf seine Seite ziehen und ihn zum Schiedsrichter machen zu wollen.

Verantwortung zu übernehmen bedeutet noch etwas: nämlich die Bereitschaft, zukünftig anders an Dinge heranzugehen als bisher. Du kannst nicht erwarten, dass sich die Landschaft ändert, wenn Du von der immer selben Stelle aus in die immer selbe Richtung blickst.


Wenn Du nichts an Deinen bisherigen Denk- und Verhaltensmustern ändern und Dich lieber mit Jammern beschäftigen möchtest, kannst Du Dir die Zeit und das Geld für Beratungen oder Coachings getrost sparen 🤷🏻‍♀️ – womit wir schon beim nächsten Punkt wären.

c) Bist Du willens, Zeit, Geld und Schmerz zu investieren?

Du bekommst nicht nur etwas, wenn Du Beratungen, Coachings und Therapien in Anspruch nimmst. Sie kosten Dich auch was.

Geld beispielsweise (es sei denn, Du hast ein passendes Angebot gefunden, das die Krankenkasse übernimmt).


Fachbücher, kostenlose Videos, Blog-Artikel, Podcasts ... Vieles davon wird Dich weiterbringen.


Allerdings kriegst Du hier erstens zwar meistens zu lesen oder hören, was Du tun solltest, nicht aber, wie Du das am besten anstellst.


Zweitens ist es in der Flut an Content schwierig, den roten Faden zu erkennen und vor allem ihn nicht zu verlieren.


Und drittens hast Du dabei niemanden persönlich an Deiner Seite, der Dir Fragen beantwortet, Dich motiviert oder wenn nötig auch mal einen Tritt in den Hintern verpasst (übrigens eine meiner Spezialitäten ...🤪)

Was kostet Veränderung noch? Richtig: Zeit. Nicht nur für die Sitzungen oder ein Programm an sich (mein Blue-Map-Kurs beispielsweise besteht aus gerade mal 10 Videolektionen à durchschnittlich 30 Min.), sondern auch für die Vor- und Nachbereitung, Aufgaben und Übungen, die es im Alltag umzusetzen gilt.

Und dann fließt womöglich auch die ein oder andere Träne. Eintauchen in Konflikte und Deine Persönlichkeit, Reflexion und Aufarbeitung von Altlasten sind nicht immer eine Kaffeefahrt. Aber eins kann ich Dir versprechen: was Du am Ende für Dein Leben und Deine Beziehungen mitnimmst ist so viel wertvoller als jede Heizdecke oder Vitaminpille.


Kennst Du den Spruch 'Du musst bereit sein, das Leben aufzugeben, das Du gewohnt bist, um das Leben zu haben, von dem Du immer geträumt hast'? Isso.


2. Fragen, die Du mit der oder dem Anbieter(in) von Therapie, Coaching oder Beratung klären solltest:

a) Gibt es ein unverbindliches Erstgespräch (kostengünstig oder gratis)?

Das Erstgespräch dient dazu, sich gegenseitig kennenzulernen und Ziele einer möglichen Zusammenarbeit abzustecken. Damit solltest Du Dich am Ende hundertprozentig wohlfühlen – für eine Vision beispielsweise, die Dir in den Mund gelegt wird, wirst Du Dich kaum ernsthaft engagieren.


Geht es um einen Selbstlerner-Kurs, sollte eine Geld-zurück-Garantie selbstverständlich sein. Wenn Dir jemand erzählt, die gäbe es bei ihr / ihm nur deshalb nicht, weil Du sonst nicht in die Umsetzung kommst, darfst Du hellhörig werden. Es verkauft ja auch niemand Socken ohne Rückgaberecht mit dem Argument, er wolle sichergehen, dass Du sie auch trägst. 🧦 Du bist erwachsen – kein Kleinkind, das erzogen werden muss!

b) Passen Ablauf, Expertise und Schwerpunkte zu Dir?


Weiter oben hab ich Dir erzählt, dass ich schon vieles ausprobiert habe – auch Tarot beispielsweise. Wirklich voran gebracht hat mich das weniger. Also ehrlich gesagt gar nicht ... Es war mehr ein Spaß (und damit nicht umsonst).


Wenn Du Dich ernsthaft und intensiv weiterentwickeln möchtest, dann achte darauf, dass Dir die Ausrichtung eines Angebots entspricht.

Hegst Du beispielsweise den Verdacht, in einer toxischen Beziehung zu stecken, sollte ein Coach schon mal was von Narzissmus gehört haben.

Wenn Du schreiend davonrennst, wenn Du das Wort 'Esoterik' nur hörst, ist ein sechsmonatiger Heilsteine-Kurs wohl eher nichts für Dich.

Auch Eckdaten wie die Dauer der Sitzungen und deren Ausgestaltung solltest Du vorher abklopfen. Bei einer meiner eigenen Therapeutinnen empfand ich es beispielsweise als total nervig, dass die Stoppuhr so präzise auf 60 Minuten eingestellt war, dass ich mehr als einmal aus wertvollen Gedankengängen rausgerissen wurde, für deren Abschluss ich höchstens noch 10 Minuten gebraucht hätte. Diese Erfahrung ist der Grund, warum es auf dem Blauen Camus keinen starren Zeitplan gibt – die Sitzungen variieren zwischen 45 und 100 Minuten. Wir sind fertig, wenn wir fertig sind.

Zudem solltest Du nachlesen oder -fragen, ob und welche Ausbildungs- oder Hochschulabschlüsse sowie Erfahrungen auf dem Fachgebiet vorliegen.


Doch machen wir uns nichts vor: kein Studium und kein eingerahmtes Zertifikat an der Praxiswand ersetzen die nötige Empathie, Feinfühligkeit und gefestigte Persönlichkeit eines Coaches oder einer Therapeutin; deshalb sind die folgenden letzten zwei Punkte mindestens so wichtig wie deren beruflicher Werdegang.

c) Stimmt die Chemie zwischen Euch?


Hier kommt Dir das Internet zugute, denn häufig kannst Du Dir über Social Media, Videos, Podcasts, Artikel u.ä. bereits im Vorfeld ein Bild vieler AnbieterInnen machen (die Links zu meinen Kanälen findest Du übrigens ganz oben auf meiner Website). Dadurch bekommst Du schnell ein Gefühl dafür, wie die- oder derjenige tickt: Werte, Sprache, Gestik, Mimik, Humor ... Wenn sich all das auch mit Deinem Eindruck aus dem Vorgespräch deckt, wird schnell eine vertrauensvolle Basis zwischen Euch entstehen. Von anonym, unpersönlich oder distanziert ist in den Coachings mit meinen Kundinnen und Kunden jedenfalls von Anfang an nichts zu spüren (ja, o.k., Du kannst sie jetzt auch nicht fragen 😇).


d) Gibt es Kundenstimmen?


Scroll Dich durch die Websites oder frag Prof. Google: im besten Fall berichten ehemalige oder / und aktuelle Kundinnen und Kunden von ihren Erfahrungen mit dem Hilfsangebot, für das Du Dich interessierst. Natürlich kannst Du nie zu 100% sicher sein, dass die Bewertungen echt und nicht gesiebt sind; plumpe Fake-Versuche erkennt man jedoch meistens instinktiv und sind – Überraschung! – kein gutes Zeichen.


Beziehungsberatung online: die Erfolgsformel

Wenn Du alle beschriebenen Faktoren beherzigst und umfassend abklärst, stehen Deine Chancen prächtig, dass Du eine gute Entscheidung triffst und Dich die Beratung, das Coaching oder die Therapie voranbringen – ob on- oder offline.

Bei der Wahl des Anbieters / der Anbieterin lege ich Dir zusammenfassend folgende Formel ans Herz:


Deine Änderungs- und Umsetzungsbereitschaft ➕ Erfahrung und Ausbildung des Anbieters ➕ Positive Chemie zwischen Euch ➡️ Überwindung Deines Problems / Deiner Krise.

Auf die Erreichung Deiner Ziele und ein gutes Leben! 👑


💙liche Grüße aus dem Blauen Sessel




P.S.: Du möchtest auch mein Angebot besser kennenlernen? O.k., also hinter die Punkte 2a und 2d kannst Du direkt einen Haken setzen: Kundenstimmen liest Du auf meiner Website, und natürlich biete ich auch ein Kennenlern-Gespräch an. Und 2b und 2c? Na, die klopfen wir dann gemeinsam darin ab. 😉 Hier kannst Du Deinen Termin vereinbaren: 👉 Jetzt Erstgespräch buchen (gratis)

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